11.10.2017 | WSV steht im Viertelfinale des Niederrheinpokals

Kramer und Wirtz treffen beim 2:1 gegen Hilden

Der WSV im Pokalmodus - im Achtelfinale war der Oberligist VfB im Hilden im Stadion am Zoo zu Gast. Der Club hat in der Liga arge Probleme: Platz 16 nach zehn Spielen und nur neun Punkte - Trainer Marcel Bastians hatte seinem Team selbst keine hohen Chancen eingeräumt. Auf der anderen Seite wechselte Chefcoach Stefan Vollmerhausen durch: Mroß kam für Wickl ins Gehäuse, Khadraoui und Steinmetz durften ebenfalls starten. Dafür blieben Manno und Windmüller auf der Bank.
In die erste Hälfte kamen beide Teams schleppend. Nach Kramers Mini-Chance in der zweiten Minute per Kopf war lange Leerlauf auf dem Rasen. Ein Doppelschlag brachte den WSV dann auf die Siegerstraße: Kramer nickte nach einer Ecke von Mandt und der Verlängerung von Schmetz am zweiten Pfosten aus kurzer Distanz die Kugel ins Tor. Nur 90 Sekunden später zappelte der Ball wieder im Netz: Enzo Wirtz tauchte nach einem Durcheinander in der Hildener Defensive zehn Meter frei vor dem Tor auf und schloss per Dropkick ab. Bis zur Pause agierten beide Teams dann wieder beinahe ohne Gefahr.

In der zweiten Hälfte kam Hilden dann noch einmal ran...

Das ganze Spiel zum Nachlesen: www.wsv-live.de.